Technische:r Kaufmann/-frau eidg. FA in Zürich: berufsbegleitend zum Abschluss
Lerne vor Ort, im Livestream oder mit Aufzeichnungen.
Du entscheidest jede Woche neu, wie du
teilnimmst.
Das Wichtigste in Kürze
- Abschluss: Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis, ein eidgenössisch anerkannter Titel. Ab dem 1. Oktober 2026 darfst du zusätzlich den Zusatz «Professional Bachelor» führen.
- Für wen: Fachkräfte aus technischen Berufen, die Verantwortung für Budgets, Projekte oder ein Team übernehmen wollen.
- Danach möglich: Einkauf, Projektleitung, Produktion, Customer Service, Disposition, Teamleitung oder technischer Verkauf.
- Dauer und Format: 24 Monate berufsbegleitend in Zürich, Start jeweils im Oktober, Unterricht am Freitagnachmittag und -abend oder am Samstag.
- Kosten: CHF 16’620 für den ganzen Lehrgang inklusive Lehrmittel, davon CHF 8’310 vom Bund zurück nach Antritt der eidgenössischen Prüfung.
Irgendwann steht der Wechsel im Raum, nicht als Wunsch, sondern als konkrete Frage deines Vorgesetzten: Willst du die Bereichsleitung übernehmen? Du sagst zu und merkst in der ersten Budgetrunde, dass dein technisches Wissen hier nur die halbe Miete ist. Kalkulation, Personalentscheide, Verträge und Verkaufszahlen gehören jetzt zu deinem Job, und niemand hat sie dir je beigebracht.
Der Lehrgang Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis schliesst diese Lücke, ohne dass du deine Stelle aufgibst. Welche Positionen dir danach offenstehen, was du am Ende konkret kannst, wie die 24 Monate in deine Arbeitswoche passen und was der Abschluss unter dem Strich kostet, liest du hier.
In diesem Artikel
- Vom Fachprofi zur Führungskraft: der Wechsel, den der Abschluss begleitet
- Welche Positionen dir nach dem Fachausweis offenstehen
- Was du danach konkret kannst
- Berufsbegleitend in Zürich: wie 24 Monate in deine Woche passen
- Zulassung: dein technischer Weg reicht
- Der Weg zur eidgenössischen Prüfung
- Drei Abschlüsse auf einem Weg: was zählt was
- Was der Lehrgang kostet und was der Bund zurückzahlt
- Lehrgang & Karriere-Optionen
- Kurz & Bündig: Die wichtigsten Fragen
- Buche dein Beratungsgespräch in Zürich
Vom Fachprofi zur Führungskraft: der Wechsel, den der Abschluss begleitet
In technischen Berufen läuft die Karriere eine Weile von allein. Du wirst sicherer, übernimmst die anspruchsvollen Aufträge, lernst Jüngere an. Dann verschiebt sich die Erwartung an dich. Die nächste Stufe heisst Teamleitung, Bereichsverantwortung oder Projektleitung, und plötzlich zählt nicht mehr nur, ob die Anlage läuft, sondern ob die Zahlen dahinter stimmen.
Für diesen Wechsel ist der Fachausweis gemacht. Er richtet sich an Fachkräfte aus technischen Berufen, die ihr Wissen um kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Können erweitern wollen, um Führungspositionen zu übernehmen. Du wirst die Person, die zwischen Werkstatt und Geschäftsleitung übersetzt, Projekte koordiniert und Entscheide trifft, die vorher über deinem Kopf fielen.

Warum der eidgenössische Titel in Zürich zählt
Zürich ist ein dichter Standort für Industrie, Gewerbe und technische Dienstleister. Diese Betriebe suchen Leute, die eine technische Sprache sprechen und gleichzeitig eine Offerte kalkulieren können. Ein eidgenössischer Abschluss macht diese Doppelqualifikation für einen Arbeitgeber auf einen Blick sichtbar. Er ist national geregelt und überall anerkannt, kein blosses Hauszeugnis einer einzelnen Schule.
Welche Positionen dir nach dem Fachausweis offenstehen
Die meisten starten diesen Lehrgang mit einer konkreten Stelle im Kopf. Deshalb zuerst die Antwort darauf: Der Fachausweis öffnet dir Türen in Einkauf, Projektleitung, Produktion, Customer Service, Disposition und Teamleitung, dazu in den technischen Verkauf, wo dein Produktwissen den Unterschied macht.
Was diese Rollen verbindet: Im Berufsalltag technischer Kaufleute steht nicht mehr das Ausführen im Vordergrund, sondern das Steuern. Du priorisierst Aufträge nach Terminen oder Margen, vergleichst Lieferanten über die Gesamtkosten statt über den Stückpreis, sicherst die Verfügbarkeit über Disposition und Einkauf, begleitest ein Angebot von der Offerte bis zur Verhandlung und hältst Projekte organisatorisch und finanziell auf Kurs.
Dahinter steht immer dieselbe Doppelrolle: Du übersetzt technische Fakten in wirtschaftliche Entscheide, für Vorgesetzte, Kundschaft und Partner. Der Fachausweis macht diese Doppelrolle offiziell.
Ein typischer Weg sieht so aus: Du arbeitest seit einigen Jahren in der Produktion oder im Service, übernimmst während des Lehrgangs die Verantwortung für eine Beschaffung und wechselst nach dem Abschluss in die Disposition oder in die Projektleitung. Das ist ein Muster, keine Garantie, aber es beschreibt die Richtung, in die dieser Abschluss führt.
Was du danach konkret kannst
Eine Weiterbildung wird greifbar, wenn du weisst, welche Aufgabe du danach übernehmen kannst. An der MBSZ arbeitest du dich in fünf Fähigkeiten ein, die im technischen Umfeld über den nächsten Karriereschritt entscheiden:
- Budgets verstehen und verantworten: Du liest eine Kostenrechnung, erkennst, wo die Marge entsteht, und begründest deine Zahlen gegenüber der Geschäftsleitung.
- Angebote kalkulieren: Du rechnest eine Offerte sauber durch, statt sie nach Gefühl zu schätzen.
- Lieferanten vergleichen: Du beurteilst Beschaffungsentscheide über die Gesamtkosten und nicht über den Einstandspreis allein.
- Projekte wirtschaftlich beurteilen: Du planst Termine, Ressourcen und Kosten so, dass ein Projekt am Ende auch finanziell aufgeht.
- Mitarbeitende führen: Du bereitest Gespräche vor, führst ein Team durch Veränderungen und kennst die rechtlichen Leitplanken dahinter.
Der Weg dahin ist in drei Phasen aufgebaut. In den Grundlagenmodulen legst du das betriebswirtschaftliche Fundament: BWL, VWL, Recht, Rechnungswesen, Projektmanagement, Prozessmanagement, Personalmanagement, Kommunikation und Marketing. In den Fortsetzungsmodulen geht es auf Management-Ebene weiter, mit Supply Chain Management, Künstlicher Intelligenz im Alltag, Wissensmanagement, digitaler Transformation und Innovationsmanagement. Die dritte Phase gehört der Vorbereitung auf die eidgenössische Prüfung.
Der Unterricht bleibt dabei nah an deinem Arbeitsalltag. Du rechnest mit realen Fällen aus Einkauf, Kalkulation, Prozesssteuerung, Projektmanagement und Vertragswesen, also mit genau den Situationen, die in deinem Betrieb anfallen.
Berufsbegleitend in Zürich: wie 24 Monate in deine Woche passen
Die grosse Frage zuerst: Schaffe ich das neben einem Vollzeitjob? Der Lehrgang dauert 24 Monate und ist von Grund auf für Berufstätige gebaut. Du bleibst angestellt, behältst dein Einkommen und baust den Abschluss parallel auf.
Möglich macht das die Zeitstruktur an der MBSZ. Für diesen Lehrgang stehen zwei Zeitmodelle zur Wahl: Unterricht am Freitagnachmittag und -abend oder am Samstag. Du wählst das Modell, das zu deinem Schichtplan oder deinen Projektphasen passt, statt deinen Job um einen starren Stundenplan herumzubiegen, und die Arbeitswoche von Montag bis Donnerstag bleibt komplett frei.
Präsenz, Livestream, Aufzeichnung: wie der Wechsel funktioniert
Jede Unterrichtseinheit läuft parallel vor Ort in Zürich und im Livestream. Du legst dich also nicht zu Beginn auf eine Variante fest, sondern entscheidest Woche für Woche neu, ob du in die Schule kommst oder von zu Hause zuschaltest. Fällt eine Lektion in eine Montagewoche oder einen Auslandeinsatz, holst du sie über die Aufzeichnung nach. Alle Unterrichtseinheiten stehen dir bis zur eidgenössischen Prüfung als Video zur Verfügung, beliebig oft abrufbar, auch zum Repetieren kurz vor der Prüfung.
Eine pauschale Stundenzahl für das Selbststudium nennen wir bewusst nicht, weil sie stark von deiner Vorbildung abhängt. Einplanen solltest du die Unterrichtszeit selbst und dazu eine regelmässige Vor- und Nachbereitung. Was das für deine Woche heisst, rechnen wir im Beratungsgespräch mit dir durch.

Start im Oktober, ein klarer Fahrplan
Der Lehrgang startet jeweils im Oktober, unterrichtet wird an der Josefstrasse 59 in Zürich. Wer aus der Deutschschweiz anreist, erreicht den Standort gut mit dem Zug. Der Fahrplan steht damit von Anfang an: vier Semester, ein Start pro Jahr, ein Abschluss nach 24 Monaten.
Zulassung: dein technischer Weg reicht
Du brauchst keinen kaufmännischen Vorabschluss, um in den Lehrgang einzusteigen. Verlangt sind mindestens drei Jahre Berufspraxis in einem technischen Beruf und eines dieser Zeugnisse: ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis aus einer mindestens dreijährigen Lehre, ein Diplom einer vom Bund anerkannten Handelsmittelschule oder ein Maturitätszeugnis.
Über die Zulassung zur eidgenössischen Prüfung entscheidet am Ende nicht die Schule, sondern die Prüfungskommission der Trägerschaft. Massgebend sind dort deine Berufspraxis nach dem Abschluss und deren technisch-handwerklicher Anteil. Wir klären deine Ausgangslage vorab unverbindlich ab, bevor du dich festlegst.

Der Weg zur eidgenössischen Prüfung
Der Lehrgang ist keine Sammlung von Modulen, die zufällig auf eine Prüfung hinauslaufen. Schon in den Fortsetzungsmodulen ist Prüfungskompetenz ein eigener Inhalt, und die letzte Phase gehört ganz der Prüfung: Du trainierst die eidgenössischen Prüfungen schriftlich und mündlich unter realen Bedingungen, jede Übung wird individuell besprochen, und du arbeitest deine Lücken konkret nach.
Dazu kommt die Videobibliothek. Alle Unterrichtseinheiten bleiben dir bis zur eidgenössischen Prüfung als Aufzeichnung erhalten. Du repetierst also aus dem Unterricht, den du selbst besucht hast, und nicht aus fremden Zusammenfassungen.
Die Prüfung selbst nimmt nicht die MBSZ ab, sondern die eidgenössische Trägerschaft. Sie legt Inhalte, Termine und Gebühren fest, und ihre Prüfungskommission entscheidet über deine Zulassung. Der Lehrgang bereitet dich darauf vor, den Titel vergibt der Bund.
Drei Abschlüsse auf einem Weg: was zählt was
Auf diesem Weg tauchen drei Titel auf, und sie haben nicht dasselbe Gewicht. Der Reihe nach:
- Der schulinterne Abschluss: Wer die internen Abschlussprüfungen an der MBSZ besteht, erhält den Abschluss «Technischer Kaufmann / Technische Kauffrau MBSZ». Das ist der Nachweis unserer Schule über deine Leistung im Lehrgang, kein eidgenössischer Titel.
- Der eidgenössische Fachausweis: Wer die eidgenössische Prüfung besteht, führt den geschützten Titel «Technischer Kaufmann / Technische Kauffrau mit eidg. Fachausweis». Er ist national geregelt und schweizweit anerkannt. Das ist der Titel, auf den Arbeitgeber schauen.
- Das Höhere Management Diplom MBSZ: eine Besonderheit der MBSZ, bereits nach 12 Monaten möglich und damit mitten im Lehrgang. Ein zusätzlicher Nachweis der Schule, kein Ersatz für den Fachausweis.
Ab dem 1. Oktober 2026 kommt eine Ergänzung dazu, für die du nichts tun musst: Mit dem eidgenössischen Fachausweis darfst du dann zusätzlich den Zusatz «Professional Bachelor» führen. Er steht immer zusammen mit dem geschützten Titel, mit Komma dahinter, und ersetzt ihn nicht. Die Regelung stammt aus der Revision des Berufsbildungsgesetzes und gilt rückwirkend für alle Absolventinnen und Absolventen, unabhängig vom Abschlussjahr.
Wie es nach dem Fachausweis weitergeht
Die nächste Stufe ist der Lehrgang dipl. Betriebswirtschafter:in HF an der Höheren Fachschule für Wirtschaft. Mit dem Fachausweis steigst du dort direkt in die verkürzte Variante ein, weil deine Vorleistungen angerechnet werden und Grundlagenmodule wegfallen, die du bereits abgedeckt hast. Vorausgesetzt sind zusätzlich mindestens zwei Jahre kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Berufspraxis mit einer Anstellung von mindestens 80 Prozent.
Die HF wird anders finanziert als der Fachausweis. Weil es sich um eine Höhere Fachschule handelt, beteiligen sich die Kantone an den Kosten, das Schulgeld ist bereits subventioniert und der Beitrag im ausgewiesenen Preis eingerechnet. Beim Fachausweis dagegen zahlst du zuerst den vollen Betrag und holst dir den Bundesbeitrag anschliessend selbst zurück. Beide Wege erhalten staatliche Unterstützung, aber aus unterschiedlichen Töpfen und mit unterschiedlichem Ablauf.
Was der Lehrgang kostet und was der Bund zurückzahlt
Der Lehrgang kostet CHF 16’620. Diese Summe setzt sich aus zwei Posten zusammen:
- Studiengebühr: 4 Semester zu CHF 3’855, zusammen CHF 15’420
- Lehrmittelpauschale: 4 Semester zu CHF 300, zusammen CHF 1’200
- Total netto: CHF 16’620
Weil der Fachausweis ein eidgenössischer Abschluss ist, beteiligt sich der Bund mit bis zu 50 Prozent an den Kurskosten von Vorbereitungslehrgängen. Für diesen Lehrgang gerechnet heisst das: CHF 8’310 kommen zurück, die Lehrmittel eingeschlossen. Effektiv bleibst du auf CHF 8’310 sitzen, also auf der Hälfte.
Wichtig ist der Ablauf. Die MBSZ stellt dir den regulären Lehrgangsbetrag in Rechnung. Nach der eidgenössischen Prüfung forderst du den Bundesbeitrag beim Bund zurück. Ausgelöst wird die Rückerstattung durch deinen Antritt zur eidgenössischen Prüfung, und zwar unabhängig vom Ergebnis.
Was nicht im Lehrgangspreis enthalten ist: Die Prüfungsgebühr der eidgenössischen Trägerschaft fällt separat an, sie wird nicht von der Schule erhoben. Den aktuell gültigen Betrag nennen wir dir im Beratungsgespräch.
Lehrgang & Karriere-Optionen
Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis
Dein Einstieg ins kaufmännische Führungswissen: 24 Monate berufsbegleitend in Zürich, Start im Oktober, Unterricht am Freitag oder Samstag. Eidgenössischer Titel, CHF 16’620, davon CHF 8’310 vom Bund zurück nach dem Prüfungsantritt.
Dipl. Betriebswirtschafter:in HF verkürzt
Der nächste Schritt nach dem Fachausweis: das eidgenössisch anerkannte HF-Diplom für strategische Leitungsfunktionen, mit dem Fachausweis direkt in der verkürzten Variante. Als Höhere Fachschule durch Kantonsbeiträge mitfinanziert, das Schulgeld ist bereits subventioniert. Ab CHF 11’580.
Kurz & Bündig: Die wichtigsten Fragen
Ja. Der Lehrgang ist berufsbegleitend aufgebaut und lässt sich mit einem Pensum von 80 bis 100 Prozent vereinbaren. Möglich machen das die klare Struktur, der Videounterricht und die zwei Zeitmodelle am Freitag oder Samstag. Verpasste Lektionen holst du über die Aufzeichnung nach.
Die Lektion ist nicht verloren. Jede Unterrichtseinheit wird aufgezeichnet und bleibt dir bis zur eidgenössischen Prüfung als Video verfügbar, beliebig oft abrufbar. Du holst den Stoff in deinem Tempo nach und steigst in der nächsten Woche ohne Lücke wieder ein.
Rechnungswesen ist eines der Grundlagenmodule und setzt kein kaufmännisches Vorwissen voraus, der Lehrgang baut es systematisch auf. Wenn dir die Basis fehlt oder du mit mehr Sicherheit starten willst, kannst du sie vorab ergänzen: Der Vorkurs Rechnungswesen kostet CHF 1’190 und ist genau für diesen Einstieg gemacht.
Ja, mit längerer Praxis. Mit einem EFZ oder einem gleichwertigen Abschluss brauchst du mindestens drei Jahre Berufspraxis nach dem Abschluss, davon mindestens drei Jahre im technisch-handwerklichen Bereich, die Grundbildung eingerechnet. Mit einem EBA oder einem gleichwertigen Abschluss sind es mindestens fünf Jahre, ebenfalls im technisch-handwerklichen Bereich. Die definitive Zulassung prüft die Prüfungskommission, wir klären dein Profil vorab unverbindlich ab.
Ja. Die MBSZ führt Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis verkürzt über 18 statt 24 Monate, verteilt auf drei statt vier Semester, zum gleichen Gesamtbetrag von CHF 16’620. Ob diese Variante zu deiner Vorbildung passt, klären wir in der unverbindlichen Vorabklärung.
Buche dein Beratungsgespräch in Zürich
Der Wechsel von der technischen Fachkraft in eine kaufmännische Führungsrolle scheitert selten am Können. Er scheitert daran, dass niemand zeigt, wie der erste Schritt aussieht. Ob der Fachausweis zu deiner Ausgangslage passt, welches Zeitmodell zu deiner Arbeitswoche passt und was nach dem Bundesbeitrag für dich übrig bleibt, schauen wir uns gemeinsam an. Vereinbare dein persönliches Beratungsgespräch und du weisst danach, wo du stehst.
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